Stammtisch-Spezial


 
 

Autor: Sandra Quoll



 

Grusel, Rätsel
und ein Hauch von Abenteuer:
Ein Abend auf Morrah Island

 

Manchmal braucht es gar nicht viel, um aus einem ganz normalen Treffen einen kleinen Ausflug in eine andere Welt zu machen. Diesmal hieß es beim Stammtisch: Nervenkitzel statt Feierabendroutine – und so landeten wir schließlich im Escape Room. Aber der Reihe nach …

Vom Cobol-Termin zum Abenteuer

Es war mal wieder soweit: Mein Kollege Ernst aus Lüneburg hatte gemeinsam mit den Azubis einen Termin bei uns im Braunschweiger Büro, um ihnen die Programmiersprache Cobol näherzubringen. Für mich das perfekte Zeichen, dass es Zeit für einen Stammtisch ist.

Ursprünglich planten wir ein Krimidinner im Büro. Die Resonanz darauf war allerdings überraschend verhalten – warum genau, haben wir bis heute nicht ganz verstanden. Also haben wir kurzerhand umdisponiert und uns für einen Escape Room entschieden. Und siehe da: Plötzlich war das Interesse deutlich größer.

Die Wahl fiel schnell auf „Morrah Island“ im Hidden in Braunschweig. Zusammen mit Matze suchte ich noch ein passendes Restaurant aus und reservierte einen Tisch – und schon konnte unser kleines Abenteuer auf der verlassenen Insel beginnen.

 

Mit dabei: 7 mutige Oakies, 1 entschlossener Ex-Oakie und ein unerschrockener Freund.
Felix (Ex-Oakie), Max (Praktikant), Ernst, André, Matze, Katarina, Sandra, Tobias (Freund) und Niklas

 

Morrah Island
Die Klinik des Todes


 
 

Die Story hätte kaum atmosphärischer sein können:

Über der verlassenen Insel Morrah Island ziehen dunkle Gewitterwolken auf. Mitten im Sturm wagt man die Überfahrt – in dem Wissen, dass dort übernatürliche Kräfte am Werk sind.

Auf der Insel wartet eine verlassene Klinik. Schreie hallen durch die Flure, Blitze zucken hinter vergitterten Fenstern. Kaum tritt man ein, fällt die schwere Tür ins Schloss. Schnell wird klar: Hier ist etwas ganz und gar nicht richtig.

Eine dunkle Macht, ein mystisches Buch der Schatten, verlorene Seelen – und nur eine Chance zu entkommen: Rätsel lösen, Hinweise kombinieren und die Nerven behalten.

 

Teamgeist
statt
Gruselstarre

 
 

Ein Schluck auf die gelungene Flucht

 
 
 

Eine Stunde,
die wie im Flug
verging

 

Also machten wir uns ans Werk. Wir knobelten, kombinierten und suchten jeden Winkel ab. Zugegeben – an der einen oder anderen Stelle gab es einen kleinen Schubs in die richtige Richtung. Aber genau das gehört ja dazu.

Mal wurde gelacht, mal kurz zusammengezuckt, doch am Ende behielten alle einen kühlen Kopf. Schritt für Schritt entschlüsselten wir die Hinweise, brachen den Bann und entkamen der düsteren Klinik. Ganz ohne Verluste.

Eine Stunde lang komplett abtauchen, gemeinsam tüfteln und den Alltag draußen lassen – genau das macht den Reiz aus.

Ich kann so ein Erlebnis wirklich jedem empfehlen. Für mich war es bereits der dritte Raum im Hidden, und ich bin ziemlich sicher: Da kommen noch mehr.

 

 
 

Auf einer verlassenen Insel mit dunkler Magie und Leichenteilen spielen – macht Spaß, aber nur mit der Oakie-Familie! War echt gutes Teamwork.

Felix


 
 

Der perfekte
Ausklang

Nach so viel Spannung durfte natürlich das leibliche Wohl nicht fehlen. Also ging es weiter ins Restaurant Deniz, wo wir hervorragend türkisch gegessen haben.

Leider war die Speisekarte sehr fleischlastig und ich hatte meine neue Kollegin Katarina vergessen, die vegan lebt. Aber Gott sei Dank hat sie trotzdem etwas Veganes gefunden.

Bei gutem Essen, lebhaften Gesprächen und viel Gelächter ließen wir den Abend entspannt ausklingen. Und wie das so ist: Kaum ist ein Treffen vorbei, freut man sich schon aufs nächste.

Das ursprünglich geplante Krimidinner steht übrigens weiterhin auf der Liste – diesmal mit genug Freiwilligen. Jetzt fehlt nur noch ein Termin.

 

 
 

Grusel ist eigentlich nicht mein Ding – aber mit den richtigen Leuten macht selbst eine Geisterklinik Spaß.

Niklas



Zwischen Escape Room und Arbeitsalltag
Tobias berichtet


 

Matze und Tobias Neumann

 

Tobias, wir durften uns wirklich glücklich schätzen, dass du bei unserem Stammtisch dabei warst. Tatsächlich haben wir beide uns an dem Tag erst kennengelernt, während du mit einigen aus dem Team ja schon lange zusammenarbeitest. Umso schöner, dass wir den Abend gemeinsam erleben konnten.

Unsere Fragen an dich:

Hat der Escape-Room-Abend etwas gezeigt, das du auch aus der Zusammenarbeit mit Red Oak kennst?

Tobias:

Auf jeden Fall! Neben dem generellen Spaß an der Sache waren das vor allem zwei Punkte: Jeder bringt sich mit seinen Fähigkeiten ein, um – wie hier die Rätsel oder eben bei der Arbeit – die Aufgaben zu lösen. Und es herrscht eine Offenheit, sodass man Ideen und Ansätze diskutieren und auch mal etwas ausprobieren kann.

Woran merkt man im Arbeitsalltag, dass hier ein echtes Team unterwegs ist?

Tobias:

In einem echten Team kann man sich aufeinander verlassen. Das merkt man vor allem daran, dass jeder Verantwortung übernimmt. Wie hier im Escape Room: Jeder hat dazu beigetragen, die Rätsel zu lösen und uns von „Morrah Island“ zu befreien!

Was sagt so ein gemeinsames Erlebnis für dich über die Unternehmenskultur aus?

Tobias:

Man merkt sofort, wie wichtig euch eine gute Gemeinschaft ist. Das macht die Zusammenarbeit so angenehm. Gegenseitiger Respekt ist dafür die Grundlage. Die Diskussionen um eine Lösung und das gemeinsame Lachen, wenn man den Erfolg feiern kann, stärken enorm das Zusammengehörigkeitsgefühl.

Wenn du den Abend mit der Zusammenarbeit vergleichen müsstest: Was ist ähnlich, was ganz anders?

Tobias:

Zum Glück ist es bei unserer Zusammenarbeit nicht immer so dramatisch wie hier! 😉 Aber tatsächlich gibt es Gemeinsamkeiten: Wir gehen die Herausforderungen genauso entschlossen an, lassen uns von Fehlschlägen nicht entmutigen und am Ende finden wir eine Lösung!

Zum Schluss bleibt nur zu sagen: Wir hatten richtig viel Spaß mit dir und freuen uns jetzt schon auf das nächste Mal.

Tobias:

Ich fand den Abend auch toll und habe mich sehr gefreut, mehr von eurem Team kennenzulernen!

 


 
 

Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal an einem Abend so viel geschrien und gelacht habe!

Katarina


 
 
 
 

Fazit:
Wenn Oakies zusammenkommen

Es ist jedes Mal etwas Besonderes, wenn wir uns treffen. Egal ob Rätsel, Dinner oder einfach nur ein gemeinsamer Abend – die Mischung aus Spaß, Teamgeist und guten Gesprächen macht’s aus.

Ich freue mich jetzt schon auf alles, was noch kommt.

 
 

Und zum Schluss sage ich nicht Tschüss, sondern:
(Kleiner Insider)

Château

 

 

Kleiner Nachtrag (ganz ohne Bezug zum Abend):

Château ist übrigens ein französischer Begriff für „Schloss“ oder „Herrenhaus“. In der Weinwelt bezeichnet er ein Weingut, das seine eigenen Reben anbaut und die Weine unter eigenem Namen produziert. Besonders in Frankreich – etwa in Bordeaux – steht der Begriff für Tradition, Herkunft und Qualität.

 


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Für den Notfall vorbereitet

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