Eine Firma mit Herz
Autor: Sandra Quoll
Wie Mitarbeiter-
spenden
bei Red Oak
jedes Jahr
Großes
bewirken
Es gibt Unternehmen, die über Werte sprechen – und solche, die sie leben.
Red Oak gehört ganz klar zur zweiten Kategorie.
Einmal im Jahr wird es bei uns besonders sichtbar: Dann werden Spenden verteilt. Doch das bedeutet nicht, dass Engagement nur auf diesen Moment beschränkt ist. Über das ganze Jahr hinweg unterstützt Red Oak Benefizveranstaltungen, Initiativen und soziale Projekte. Der Jahresanfang ist jedoch der Zeitpunkt, an dem eine ganz besondere Idee ihre Wirkung entfaltet.
Wenn Budget zu Hilfe wird
Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter bei Red Oak erhält ein persönliches Budget von 5.000 Euro – gedacht für Weiterbildungen, Konferenzen oder Veranstaltungen. Und wie das im Leben so ist: Am Ende des Jahres bleibt oft ein Rest übrig.
Das Besondere?
Dieses Geld verfällt nicht. Es wird gespendet – und zwar an eine Organisation der eigenen Wahl.
Für uns ist das Geld sowieso verplant. Es fühlt sich richtig an, es der Gesellschaft zu geben, wenn davon etwas nicht in die Entwicklung unserer Mitarbeitenden fließt.
Dean
Als ich vor drei Jahren bei Red Oak angefangen habe und meinem Mann sowie Freunden davon erzählt habe, wollte mir das niemand glauben. Ein Unternehmen, das seinen Mitarbeitenden zutraut, selbst über Spenden zu entscheiden? Für viele klang das fast zu gut, um wahr zu sein.
Für mich war es vor allem eines:
ein unglaublich schönes Gefühl.
Zu wissen, dass man mit seiner eigenen Entscheidung konkret helfen kann, verändert den Blick auf die Arbeit – und auf das, was ein Unternehmen sein kann.
Vielfalt, die bewegt
Die Spenden gehen jedes Jahr an ganz unterschiedliche Einrichtungen, zum Beispiel:
Schulen und Kitas
Freiwillige Feuerwehren
Sportvereine
Hospize
Initiativen für obdachlose Menschen
Umweltzentren
Tierheime
Kirchengemeinden
Diese Vielfalt zeigt, wie viele Herzensprojekte es im Team gibt – und wie breit Engagement wirken kann, wenn Vertrauen dahintersteht.
Zahlen, die Wirkung zeigen.
Die Gesamtsummen der letzten Jahre sprechen für sich:
2020
21.519,86
Euro
2023
73.187,35
Euro
2021
50.161,70
Euro
2024
42.634,5
Euro
2022
85.143,55
Euro
2025
52.949,58
Euro
Jede dieser Zahlen steht für konkrete Hilfe, für Projekte, die umgesetzt werden konnten, und für Menschen, die Unterstützung bekommen haben.
Sandra von Red Oak
Warum mein
Herz an der
AHF-
Familienhilfe
hängt
Ein Großteil meiner Spende geht – inzwischen schon zum dritten Mal – an die August Hermann Francke Familienhilfe.
Der Ursprung dieser Verbindung liegt in einem ganz besonderen Zufall.
Während eines Campingurlaubs lernte ich Eckhart Fett, den pädagogischen Leiter der Familienhilfe, seine Frau und ihre Pflegetochter kennen. Wir kamen ins Gespräch, und er erzählte mir von seiner Arbeit und einem neuen Projekt: der Eröffnung eines Kinderheims.
Seine Begeisterung, aber auch die Herausforderungen, von denen er berichtete, haben mich tief berührt.
Damals war ich noch ganz neu bei Red Oak und hatte mir noch keine Gedanken gemacht, wohin meine Spende gehen könnte. Nach diesem Gespräch war die Entscheidung plötzlich ganz leicht: Mein Budget sollte genau dort helfen.
Ein halbes Jahr später meldete sich Eckhart bei mir. Er war sichtlich bewegt, dass ich mich tatsächlich erinnert und gespendet hatte.
Seitdem hält er mich regelmäßig auf dem Laufenden – über Fortschritte, Erfolge und leider auch über Hürden, die es immer wieder zu überwinden gilt.
Gerade diese persönliche Verbindung macht die Spende für mich so besonders. Man sieht nicht nur Zahlen, sondern echte Wirkung.
Was aus Unterstützung
werden kann
Spenden sind Zahlen auf einem Konto – bis man die Menschen dahinter kennenlernt.
Eckhart Fett erzählt, wie die Arbeit der AHF-Familienhilfe konkret aussieht, welche Entwicklungen es im Familienzentrum gibt und was ihn persönlich antreibt.
Eckhart Fett,
Leiter der AHF-Familienhilfe
Eine richtig gute Sache
Im November 2022 übernahmen wir als AHF-Familienhilfe die Trägerschaft für ein geflüchtetes Kinderheim aus der ukrainischen Stadt Mariupol. 20 Heimkinder mit ihren Betreuerinnen und Betreuern (teilweise mit deren Familien) kamen im Frühjahr 2022 auf abenteuerliche Weise in Lippe an, wo ihnen eine Kirchengemeinde ein passendes Gebäude zur Verfügung stellte.
Für meinen Roller ist der neue Container eine richtig gute Sache!
Igor (Kinderheimbewohner)
Alle Kinder haben traumatische Erlebnisse zu verarbeiten und müssen sich in einer für sie fremden Gesellschaft zurechtfinden. Wir möchten ihnen in unserer Einrichtung „Guter Samariter“ einen sicheren Ort geben und ihnen dabei helfen, eine positive und lebenswerte Perspektive für ihr zukünftiges Leben zu entwickeln.
Da die Einrichtung sehr ländlich gelegen ist, stellte sich für die jungen Menschen die Frage der Mobilität. Und so kam es, dass einige fleißig ihr Taschengeld sparten, um sich am Kauf eines eigenen Fahrrads oder E-Scooters zu beteiligen. Diese Fahrzeuge parkten eine Zeit lang im Gebäudeflur oder auf dem Vorplatz des Hauses.
Danke Red Oak!
Mit der finanziellen Unterstützung von Red Oak Consulting konnten wir einen abschließbaren Container kaufen, der im Inneren über Steckdosen verfügt, an denen die E-Scooter praktischerweise direkt geladen werden können. Vielen Dank für die großzügige Spende!
Für die Kinder und auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist der Fahrzeugcontainer eine richtig gute Sache!
Stimmen aus dem Team
Wohin unsere Spenden gehen – und warum
Christian von Red Oak
Ein zufriedener
Hund mit
gelegentlichem
Kommentar
Puck kann sich eigentlich nicht über zu wenig Leckerlies beklagen. Macht es aber trotzdem.
Ich habe einen kleinen Pudel namens Puck. Obwohl er den lieben langen Tag in der Sonne dösen kann, sich über mangelnde Streicheleinheiten wirklich nicht beschweren darf und auch genug Bewegung bekommt, entwischt ihm hin und wieder ein melodramatisches „Uuuufz!“.
Spenden, wo Hilfe gebraucht wird
Weil es aber auch Vierbeiner gibt, die echte Sorgen haben, spende ich den Großteil meines übrigen Weiterbildungsbudgets an lokale Tierheime. Dort ist das Geld meist knapp, die hungrigen Mäuler dafür umso zahlreicher – und jeder Euro wird dringend gebraucht.
Ein Blick in den
Hackerspace
Letztes Jahr ging eine Spende ausnahmsweise an einen Hackerspace hier vor Ort. Als Dankeschön wurde ich zu einer Führung eingeladen. Dabei wurde gezeigt, woran aktuell gearbeitet wird, wie der Space organisiert ist und wie das Vereinsleben funktioniert.
Fachsimpeln bei einem kühlen Bier
Und bei einem kühlen Bier auf der Couch wurde dann direkt über kommende Projekte gefachsimpelt und darüber, wie die Spende konkret hilft – das war wirklich großartig. :)
Spenden zu dürfen ist keine Selbstverständlichkeit – und es ist motivierend zu sehen, welche Wirkung daraus entsteht.
Christian
Florian von Red Oak
Warum meine Spende an ein Kinderhospiz geht
In diesem Jahr habe ich mich entschieden, meine Spende einem Kinderhospiz zukommen zu lassen. Diese Entscheidung kam ganz natürlich – und vor allem aus einem sehr persönlichen Impuls heraus.
Ich habe Freunde, die im Hospizbereich arbeiten. Durch ihre Erzählungen bekomme ich einen direkten Einblick in eine Welt, die für viele Menschen unsichtbar bleibt – eine Welt voller Mitgefühl, Fürsorge und echter Menschlichkeit. Es beeindruckt mich tief, mit wie viel Hingabe und Herzblut dort gearbeitet wird.
Eine Entscheidung aus
persönlicher Überzeugung
Gerade dieser persönliche Kontakt hat den Ausschlag gegeben. Wenn man sieht, wie viel dort geleistet wird – für Kinder, für Familien, für das Leben in schwierigen Momenten – dann wird einem klar, wie wertvoll jede Form der Unterstützung ist.
Deshalb fühlt es sich für mich absolut richtig an, in diesem Jahr ein Kinderhospiz zu unterstützen.
Es ist eine Entscheidung, die von Herzen kommt.
Dirk von Red Oak
Warum ich heute lieber regional spende
Vom großen Hilfswerk zur Kita aus der Heimat
Früher habe ich meine Spenden meistens auf große Hilfsorganisationen verteilt. Dort weiß man, dass das Geld professionell eingesetzt wird und vielen Menschen hilft. Das fühlte sich immer richtig an.
Irgendwann erzählte mir dann meine Schwägerin, dass der Kindertagesstätte in meiner Heimat immer wieder Mittel fehlen – nicht, um den Betrieb irgendwie aufrechtzuerhalten, sondern um echte Verbesserungen für die Kinder umzusetzen.
Genau zu diesem Zeitpunkt fehlte Geld für ein Carport, damit die Kinder zur Mittagszeit auch einen schattigen Platz zum Spielen haben.
Da habe ich mir gedacht:
Warum sollte ich nicht auch denen helfen, die mir persönlich nahe stehen?
Und so habe ich die Summe für das Carport an die Kindertagesstätte gespendet.
Spenden, die plötzlich persönlich werden
Es war ein sehr gutes Gefühl, den aufrichtigen Dank der Mitarbeiterinnen entgegenzunehmen – auch, weil einige von ihnen mich früher selbst in diesem Kindergarten betreut haben. Plötzlich war die Spende nicht mehr anonym oder weit weg, sondern ganz nah und persönlich.
Seitdem verteile ich meine Spenden immer mit einem besonderen Augenmerk auf kleine und regionale Einrichtungen in meinem Umfeld.
Kleine Spenden, große Wirkung
Darunter war zum Beispiel auch das Pflegeheim, in dem meine Oma untergebracht war. Die Heimleitung war völlig überrascht, als die Spende einging, und wollte direkt wissen, was dahintersteckt.
In diesem Moment habe ich etwas verstanden:
Kleine Spenden an große Hilfswerke sind wichtig. Aber kleine Spenden an kleine Institutionen sind oft ungleich größer.
Weil sie dort direkt ankommen, spürbar etwas verändern und oft genau die Menschen erreichen, die einem besonders am Herzen liegen.
Marco von Red Oak
Jedes Leben ist schützenswert
Bis vor ein paar Monaten lebte Dex bei mir, ein rumänischer Mischling – ein unfassbar toller Hund, der mich durch eine sehr schwere Zeit begleitet hat: meine Krebsbehandlung.
Diese Zeit hat mir vieles gezeigt. Zum einen, was für einen unglaublichen Job medizinisches Personal jeden Tag leistet. Und auch, dass selbst Krebserkrankungen, die zunächst fast aussichtslos erscheinen, am Ende doch heilbar sein können – so wie es bei mir glücklicherweise der Fall war.
Gleichzeitig weiß ich, dass ich diese Zeit ohne meine Partnerin und meinen Hund nur sehr schwer durchgestanden hätte. Durch sie konnte ich immer wieder Momente erleben, in denen nicht meine Krankheit im Mittelpunkt stand, nicht die Therapien und auch nicht die damals schlechte Prognose. Es gab trotzdem Alltag, Spaziergänge, Lachen und normale Tage – und das war unglaublich viel wert.
Aus genau diesem Grund habe ich meine Spendenziele ausgewählt:
die Deutsche Krebshilfe, das Tierheim Oldenburg und die Tierschutzorganisation PAN – Protect Animals in Need.
Denn diese Zeit hat mir eines ganz deutlich gezeigt:
Jedes Leben ist schützenswert – und Hilfe kann an vielen Stellen einen Unterschied machen.
Red Oak ist der Beweis dafür,
dass ein Unternehmen am stärksten ist,
wenn es Verantwortung übernimmt.